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Ausstellung: "Griaß eich die Madln, servas die Buam!"
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Ausstellung und Publikation: Griaß eich die Madln, servas die Buam!

Im Rahmen unserer Ausstellung "Griaß eich die Madln, servas die Buam! Das Phänomen Heinz Conrads - Conférencier, Schauspieler, Medienstar" (bis 17. Juni 2022) beleuchten wir die Karriere einer zeitweise nahezu omnipräsenten Medienfigur. Privates Bildmaterial, Szenen- und Rollenfotos, Korrespondenzen, Fanpost, Filmplakate sowie Ausschnitte aus TV-Sendungen, Fernsehspielen, Hörfunksendungen, Kabarettprogrammen und Theaterstücken illustrieren die mentalitätsgeschichtliche, historische und kulturelle Bedeutung dieser für die österreichische Nachkriegsidentität über vier Jahrzehnte prägenden Figur. ... Weiterlesen

Objekt des Monats Mai 2022: Die Wiener Moderne als Montage von gelben Post-its

Anfang der 1960er Jahre entschied sich ein junger britischer Germanist namens Edward Timms, der sich schon länger für Satire im deutschsprachigen Raum interessierte, doch nicht zu Kurt Tucholsky sondern zu Karl Kraus zu dissertieren. Er kam nach Wien und begann sein „fieldwork“ bei uns im Karl-Kraus-Archiv. Doch zunächst musste Timms Wien um 1900 in seiner Vielfalt und Innovation begreifen und einen Zugriff auf diese spezielle Welt erhalten. So begann er in kleinen Heften, auf Zeichenblättern und vor allem in ausufernden Montagen von gelben Post-its und Zettelchen die „Welt von Gestern“ zu mappen ... Weiterlesen

Digitalisiert: Nachlass Franz Grillparzer und Korrespondenzen

Aus Anlass des 150. Todestages von Franz Grillparzer (1791–1872) ist nun der gesamten Nachlass mit rund 3.300 Einzelstücken digital zugänglich. In der Digitalen Wienbibliothek gehen weiters 30.000 Korrespondenzstücke online, bis 2025 wird dieser digitale Bestand rund 210.000 Dokumente umfassen, die größtenteils auch frei zugänglich sind. Die Entstehungszeit der Korrespondenzen reicht vom 16. Jahrhundert bis zur Urheberrechtsgrenze 1951, wobei vor allem aus der Zeit bis Mitte des 19. Jahrhunderts sehr viele Dokumente erhalten sind. Recherchiert werden kann entweder nach Datum mittels Kalenderfunktion oder nach Briefempfänger*in bzw. –adressat*in. Weiterlesen

Neuerwerbungen: Von A(stesanus) bis Z(eitung)

Vor Kurzem konnte die „Canones poenitentiales“ des piemontesischen Kirchenrechtlers Astesanus de Ast, gedruckt um 1496 in der Werkstatt des ersten in Wien ansässigen Buchdruckers Johann Winterburger, angekauft werden. Das Exemplar stammt aus der Sammlung des Wiesbadener Rechtsanwalts Dr. Detlef Mauss und bereichert nun unsere kleine, aber feine Inkunabelsammlung. Auch unser Verständnis der Zeitungslandschaft des josephinischen Jahrzehnts konnte durch einen Ankauf bereichert werden. Die bislang in Privatbesitz befindlichen Nummern der „Wiener Nachrichten“ (Juli 1789) sowie der „Wiener Fama“ (September 1785) waren zwar bibliographisch bekannt, befinden sich nun aber erstmals in öffentlicher Hand ... Weiterlesen

 

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