Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Veranstaltungen
Im Mittelpunkt stehen die Beziehungen und Netzwerke zwischen Belgrad und Wien. Zwei Autor*innen sind mit ihren „Belgrad-Romanen“, die jüngst viel Aufmerksamkeit bekamen, zu Gast.
Lesesaal der Wienbibliothek im Rathaus
Eingang Lichtenfelsgasse 2, Stiege 6, 1. Stock
1010 Wien
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Hier finden Sie den Link zum Livestream.
Begrüßung:
Wolfgang Straub
Wienbibliothek im Rathaus
Lesung und Gespräch:
Maja Iskra
Autorin
Marko Dinić
Autor
Moderation:
Wolfgang Straub
Wienbibliothek im Rathaus
Büchertisch:
Buchhandlung analog
Wien ist eine multilinguale Stadt. Die Anzahl der hier gesprochenen Sprachen kann nur erahnt werden, die in der österreichischen Verfassung unter das Minderheitenschutzrecht fallenden Sprachen (Burgenlandkroatisch, Romani, Slowakisch, Slowenisch, Tschechisch, Ungarisch) sind jedenfalls darunter. Die Mehr- und Vielsprachigkeit der Stadt hat gerade für die künstlerische Produktion, speziell für die Literatur ein unerschöpfliches Potential. – In der Reihe „Zwischen den Sprachen“ wollen wir in loser Folge Einblicke geben in die vielsprachliche Diaspora in Wien, von den ,großen‘ und ,kleinen‘ Sprachen bis hin zum Deutschen, das nach einem bekannten Bonmont Österreicher*innen und Deutsche trennt.
Der erste Abend widmet sich dem Serbischen. Im Mittelpunkt stehen die Beziehungen und Netzwerke zwischen Belgrad und Wien. Zwei Autor*innen sind mit ihren „Belgrad-Romanen“, die jüngst viel Aufmerksamkeit bekamen, zu Gast: Maja Iskra mit ihrem Debüt „Uppercut“ und Marko Dinić mit seinem breiten historischen Panorama „Buch der Gesichter“. Das Gespräch, begleitet von Leseausschnitten, wird sich um die Bewegung zwischen den Sprachen, um Identitäten und Zugehörigkeiten, um den Umgang mit Stereotypen sowie um ,Belgrad in Wien‘ drehen.
Beitragsbild:
Wolfgang Straub