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Digitale Sammlungen
Mit Bleistift adressierte Ansichtskarte an Arthur Roessler
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Im Lesesaal mit:
Alys George
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Wien Geschichte Wiki

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Ausstellungssujet: Schriftzug und Zugticket auf den Namen Gruenschlag
Objekt des Monats Februar 2016: Plakat, Fächer mit Schriftbändern

"Immer ready sein zu gehen". Der Exil-Nachlass der Musiker-Geschwister Grünschlag

Im April dieses Jahres erhielt die Wienbibliothek mit dem Nachlass der Geschwister Grünschlag einen Bestand, der die Flucht jüdischer Musiker vor den Nationalsozialisten durch eine Fülle an einschlägigem Material, darunter auch Filmen, geradezu beispielhaft dokumentiert. Die daraus gespeiste Ausstellung in den Loos-Räumen der Wienbibliothek zeigt das Leben von David, Toni und Rosi Grünschlag vor, während und nach diesem traumatischen Einschnitt. Damit werden auch Ereignisse von musikhistorischer Bedeutung wie die Gründung des Israel Philharmonic Orchestra thematisiert... Weiterlesen

Objekt des Monats Februar: Ein Fächer in Maria-Theresia-Rot. Das Plakat zum Opernball 1956

Am 9. Feber 1956 fand der erste Opernball nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Die Kriegsschäden waren behoben, im November 1955 war die Staatsoper festlich wiedereröffnet worden. Das Sujet stammt von Epi Schlüsselberger und Georg Schmid – bezahlt wurde das Graphiker-Duo mit Ballkarten. Dass das Plakat so gedruckt wurde, wie es heute vorliegt, liegt an der damaligen Organisatorin und "Ballmutter" Christl Schönfeldt: Sie ließ das Plakat pink einfärben, um es lieblicher zu machen. Das Plakat hätte entsprechend dem Entwurf in schwarz und weiß gedruckt werden sollen... Weiterlesen

Korrespondenzen von Egon Schiele jetzt in der Digitalen Bibliothek abrufbar

Die Handschriftensammlung der Wienbibliothek verwahrt rund 160 kalligraphisch außerordentlich reizvolle Briefe und Ansichtskarten aus der Feder von Egon Schiele (1890–1918). Die Korrespondenzen sind fast allesamt an den Kunstkritiker Arthur Roessler (1877–1955) adressiert, den Schiele 1909 kennengelernt hatte. Roessler förderte den jungen Ausnahmekünstler zeitlebens und verfasste nach dessen Tod drei maßgebliche Monographien. Die jetzt als digitale Faksimiles abrufbaren Dokumente belegen nicht nur den Werdegang und das Umfeld des Expressionisten, sondern auch das Verhältnis zum Mentor respektive Mäzen... Weiterlesen

Neu in der Benutzung: der Nachlass der Schauspielerin und Chansonette Cissy Kraner

Der 2014 erworbene Nachlass von Cissy Kraner steht nun den Leserinnen und Lesern der Wienbibliothek zur Verfügung. Die Anfänge wie auch die späteren Jahre ihrer künstlerischen Laufbahn sind im Nachlass mit Programmen, Einladungen und Fotografien ausführlich dokumentiert – es liegen nicht weniger als 20 akribisch befüllte Scrapbücher vor, dazu Hunderte von Bühnen- und Privatfotografien sowie auch die Briefwechsel mit Kolleginnen und Kollegen sowie diversen Theatern und Agenturen. Der aus gleicher Quelle stammende Nachlass ihres Gatten und Bühnenpartners Hugo Wiener wird in Kürze zur Benutzung freigegeben... Weiterlesen