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10. September 2015, 19 Uhr

Buchpräsentation Johann Hofer: Carl Goldmark, Komponist der Ringstraßenzeit
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Sujet zur Ausstellung: Vom Werden der Wiener Ringstrasse

Zu sehen im Ausstellungskabinett und im Foyer:
Vom Werden der Wiener Ringstraße

Am 1. Mai 1865 wurde das erste Teilstück der neu projektierten Ringstraße feierlich der Öffentlichkeit übergeben. Auf den Tag genau sieben Jahre nach der Eröffnung des Franz-Josefs-Kais standen beiderseits des neuen Boulevards zwischen Schwarzenbergplatz und Burggarten geschlossene Reihen von repräsentativen und mondänen Palais. Der erste Monumentalbau, das k. k. Hofoperntheater, harrte noch seiner Fertigstellung, ein Umstand, welcher das Ministerium des Innern nicht davon abhielt, einen feierlichen Festakt zur Eröffnung der Ringstraße vor dem Burgtor zu begehen...Weiter zu mehr Information

Ausschnitt aus Taschenfahrplan der Wiener Tramway-Gesellschaft (1891)

Objekt des Monats September 2015: Taschenfahrplan der Wiener Tramway-Gesellschaft (1891)

150 Jahre Straßenbahn in Wien: Durch die flächenmäßige Ausdehnung des Stadtgebiets im 19. Jahrhundert war der Bedarf an zeitgemäßen und günstigen Massenverkehrsmitteln rapide gestiegen. Am 30. Mai 1865 erteilte die Stadt Wien dem Unternehmen Schaeck-Jaquet eine auf fünf Jahre befristete Betriebskonzession. Die Wagen dieser Pferdetramway boten Plätze für 36 Personen: 18 Fahrgäste konnten im Wageninneren sitzen, vier auf den Plattformen stehen, 14 weitere Fahrgäste hatten ihre Mitfahrgelegenheit auf dem Wagendach...Weiter zu mehr Information über das Objekt des Monats

Ausstellung bis 13. November 2015: Der Makart der Musik: Carl Goldmark, Paradekomponist der Ringstraßenzeit

Der 1830 in Keszthely am Plattensee geborene Carl Goldmark, dessen Todestag sich am 2. Jänner 2015 zum hundertsten Mal jährte, zählte Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts in Wien zu den angesehensten und meistgespielten zeitgenössischen Komponisten. Sein Ruhm gründet sich insbesondere auf den Erfolg seiner ersten Oper, „Die Königin von Saba“ (1875), deren opulente Klanglichkeit als Gegenstück zu Hans Makarts Monumentalgemälden angesehen wurde...Weiter zur Neuerwerbung des Nachlasses von Victor J. Reingruber

Handschriftensammlung: Teilnachlass Franz Sartori steht zur Benutzung bereit

Die berufliche Laufbahn des 1782 geborenen Franz Sartori war keineswegs geradlinig: Er beschäftigte sich mit Geographie und Physik, trat für kurze Zeit dem Minoritenorden bei, promovierte mit einer botanischen Arbeit zum Doktor der Medizin und arbeitete als Zensor im Bücher-Revisionsamt. Er war erfolgreicher Schriftsteller, Redakteur und Herausgeber. Zuletzt plante er ein Gelehrtenlexikon für die österreichische Monarchie, das jedoch aufgrund seines frühen Todes unvollendet blieb. Der Teilnachlass, der 2014 an die Wienbibliothek gelangte, steht nun den Leserinnen und Lesern zur Verfügung...Weiter zu mehr Information