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Digitale Sammlungen
Mit Bleistift adressierte Ansichtskarte an Arthur Roessler
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Im Lesesaal mit:
Mann mit hellblauem Hemd, blauem Pullover und Schnurrbart sitzt an einem Tisch im Lesesaal, vor sich ein Stapel Bücher und ein altes aufgeschlagenes Buch
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Wien Geschichte Wiki

Wissensplattform der Stadt Wien mit über 34.000 Beiträgen zur Geschichte, Kultur und Topographie Wiens
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Ausstellungssujet: Schriftzug und Zugticket auf den Namen Gruenschlag
Objekt des Monats April 2016: Schwarz-Weiß-Photographie, Mann und Frau gehen spazieren

"Immer ready sein zu gehen". Der Exil-Nachlass der Musiker-Geschwister Grünschlag

Im April 2015 erhielt die Wienbibliothek mit dem Nachlass der Geschwister Grünschlag einen Bestand, der die Flucht jüdischer Musiker vor den Nationalsozialisten durch eine Fülle an einschlägigem Material, darunter auch Filmen, geradezu beispielhaft dokumentiert. Die daraus gespeiste Ausstellung in den Loos-Räumen der Wienbibliothek zeigt das Leben von David, Toni und Rosi Grünschlag vor, während und nach diesem traumatischen Einschnitt. Damit werden auch Ereignisse von musikhistorischer Bedeutung wie die Gründung des Israel Philharmonic Orchestra thematisiert... Weiterlesen

Objekt des Monats April: Die erste First Lady der Zweiten Republik

Mit der Bundespräsidentenwahl am 24. April 2016 stehen nicht nur die Weltanschauung und die politischen Ziele der Kandidatin und Kandidaten, sondern auch deren persönliches Umfeld im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Unser Objekt des Monats zeigt die erste "First Lady" der Zweiten Republik, Luise Renner, und ihren Mann, den späteren Bundespräsidenten Karl Renner, bei einem Spaziergang im Kurort Marienbad. Die geborene Luise Stoisits war mit 16 Jahren aus einem südburgenländischen 200-Seelen-Dorf nach Wien übersiedelt, wo sie Renner zufällig kennenlernte... Weiterlesen

Korrespondenzen von Egon Schiele jetzt in der Digitalen Bibliothek abrufbar

Die Handschriftensammlung der Wienbibliothek verwahrt rund 160 kalligraphisch außerordentlich reizvolle Briefe und Ansichtskarten aus der Feder von Egon Schiele (1890–1918). Die Korrespondenzen sind fast allesamt an den Kunstkritiker Arthur Roessler (1877–1955) adressiert, den Schiele 1909 kennengelernt hatte. Roessler förderte den jungen Ausnahmekünstler zeitlebens und verfasste nach dessen Tod drei maßgebliche Monographien. Die jetzt als digitale Faksimiles abrufbaren Dokumente belegen nicht nur den Werdegang und das Umfeld des Expressionisten, sondern auch das Verhältnis zum Mentor respektive Mäzen... Weiterlesen

Neu in der Benutzung: der Nachlass des Autors und Komponisten Hugo Wiener

Der Nachlass von Hugo Wiener kann nun bei uns eingesehen werden. Das umfassende Lebenswerk des 1993 verstorbenen Autors, Komponisten und Librettisten wurde 2014 aus Privatbesitz übernommen. Der Bestand umfasst neben hunderten Korrespondenzen und Lebensdokumenten vor allem Werke des vielseitigen und vielfach ausgezeichneten Künstlers, darunter Bühnen- und Kabaretttexte im Umfang von nicht weniger als elf Archivboxen. Dazu kommen Texte für Hörfunk, Film und Fernsehen sowie rund 400 Chansons. Werkbearbeitungen für Bühne, Film und Fernsehen sind in zusätzlichen acht Archivboxen überliefert. Weiterlesen