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Wien Geschichte Wiki

Wissensplattform der Stadt Wien auf Basis des "Historischen Lexikons Wien", herausgegeben von Felix Czeike
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Buchpräsentation

Kleine Hände im Großen Krieg: Kinderschicksale im Ersten Weltkrieg, 20. Oktober 2014, 19 Uhr
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Wohin der Krieg führt

Blog zum ersten Weltkrieg
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Webservice der Wienbibliothek im Rathaus

Sujet zur Ausstellung 'Es ist Frühling, und ich lebe noch'. Photographie 'Angriff des Sturmbataillons 4' aus dem Jahr 1916

"Es ist Frühling, und ich lebe noch". Der Erste Weltkrieg in Infinitiven. Von Aufzeichnen bis Zensieren

„Keine Ruh und Schlaf seit 10 Tagen; ohne Krieg würde man nicht glauben, was wir aushalten können“, schrieb Oskar Kokoschka im August 1915 an Adolf Loos. Die Nachricht Kokoschkas ist eines von unzähligen Korrespondenzstücken und persönlichen Dokumenten aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, die sich in den Nachlässen der Wienbibliothek erhalten haben. Die Ausstellung "Es ist Frühling und ich lebe noch" präsentiert rund dreihundert dieser Exponate, die für das oft jähe und brutale Einbrechen der Weltgeschichte in private Schicksale stehen...Weiter zu mehr Information

Feldpostkorrespondenzkarte von Rudolf Kristen an Richard Weiskirchner vom 21.01.1915

Objekt des Monats: Rudolf Kristen imaginiert einen heißen Draht ins Bürgermeisterbüro

Die Karikatur, die der Gefreite Rudolf Kristen vom k. u. k. Infanterie-Regiment Nr. 4 „Hoch- und Deutschmeister“ am 19. Januar 1915 an den Bürgermeister der Stadt Wien, Richard Weiskirchner, schickte, steht für den Wunsch nach einer einfachen und schnellen Kommunikation von der Front ins Hinterland: Man sieht einen Soldaten mit dem Hörer eines Telefons in der Hand, den Wandapparat vor sich. Von diesem Fernsprecher in einem unter Beschuss stehenden Unterstand an der Front läuft die Leitung direkt ins Wiener Rathaus... Weiter zu mehr Information über das Objekt des Monats

Karl Kraus Projekt

Einer der größten Schätze der Wienbibliothek im Rathaus ist das dort beherbergte Karl Kraus-Archiv, das tausende von Manuskripten, Fahnen, Briefen und Lebensdokumenten umfasst. Seit 2012 läuft nun in Kooperation mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Geschichte und Theorie der Biographie ein zunächst auf vier Jahre befristetes Projekt, das sich sowohl die Neuorganisation des Karl Kraus-Archivs als auch die Erstellung einer virtuellen Biographie des streitbaren Publizisten zum Ziel gesetzt hat...Weiter zur digitalen Bibliothek

Traumfabrik auf dem Eis

Stars wie Eva Pawlik, Ingrid Wendl oder Emmerich Danzer begeisterten bei der „Wiener Eisrevue“ ein Millionenpublikum. Zur Musik von Robert Stolz inszenierte Regisseur Will Petter bunte „Eisoperetten“ - eine besondere Mischung aus Sport, Glamour, Humor und typisch Wienerischem. Mit Plakaten, Programmheften, Fotos, Originaldokumenten, Filmausschnitten und Requisiten weckt die Ausstellung der Wienbibliothek Vintage-Sehnsüchte, illustriert aber auch die ökonomischen, politischen und kulturellen Rahmenbedingungen der Eisrevue...Weiter zu mehr Information zur Ausstellung ueber die Eisrevue