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farbige Illustration, die einen Fiaker vor einer Holzhütte, umgeben von Wild, im Wald zeigt
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Im Lesesaal mit:
Fotografie von Werner Michael Schwarz
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Aktuelle Schließzeiten

Vom 27. bis 29. Dezember ist keine Benützung der Handschriften und Musikhandschriften möglich. Alle übrigen Bestände sind bis zum regulären Leseschluss benutzbar.

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Buchpräsentation Stéphane Gompertz: Österreich lieben. Erkundungen, Reflexionen, Assoziationen

Buchcover von "Österreich lieben" von Stéphane Gompertz

Ort und Zeit

Mittwoch, 7. Juni 2017, 19 Uhr
Wienbibliothek im Rathaus, Lesesaal
Rathaus, Stiege 6, 1. Stock, 1010 Wien

Programm

Der Autor
Stéphane Gompertz, Botschafter i.R.

im Gespräch mit
Isabelle Dupont, Französische Botschaft Wien
Hubert Christian Ehalt, Kulturabteilung der Stadt Wien

Anschließend Brot & Wein

 

Zum Buch

Pointiert und mit scharfsichtiger Distanz analysiert Stéphane Gompertz in "Österreich lieben" das Land, in dem er zwei Jahre und drei Monate Botschafter
Frankreichs war, in politischer, gesellschaftlicher und kultureller Hinsicht. Was für Nicht-Österreicher eine äußerst hilfreiche Einführung in die Traditionen und gegenwärtigen Zustände, Skurrilitäten und Normalitäten des Landes ist, ist für Österreicher der lohnenswerte Blick von außerhalb des Tellerrands auf die Suppe, in der sie tagtäglich schwimmen.
Von der Sozialpartnerschaft über die Habsburgernostalgie bis zum Wien Marathon, von Conchita Wurst bis zu Ute Bock werden Themen und Personen behandelt, die prägend und kennzeichnend für jene Nation sind, die sich allzu gerne als "kleines Land" definiert. "Diese Selbstbezogenheit ist eigentlich bequem", konstatiert Stéphane Gompertz und leitet dazu an, den gewohnten, bequemen Blick gegen einen neuen, aufschlussreichen auszutauschen.

Verlag Bibliothek der Provinz
Gompertz Stéphane
Österreich lieben
Beitrag zur Bibliothek urbaner Kultur
15/21 cm, 176 Seiten, Hardcover
€ 20,00, ISBN 978-3-99028-647-0

Über den Autor

Stéphane Gompertz
geboren 1949, unterrichtete Literatur an den Universitäten Yale und Poitiers, bevor er die diplomatische Karriere einschlug. Spezialisiert auf den Mittleren Osten und Afrika war er von 1984 bis 1986 Kabinettsmitglied von Premierminister Laurent Fabius, ab 2004 Botschafter in Äthiopien, 2010 bis 2012 der für Afrika zuständige Direktor des Außenministeriums, 2012 bis 2014 Botschafter in Österreich.
Werke: Le roi se meurt de Eugène Ionesco, Paris 1977 (mit Pascal Charvet), Strabon, Le voyage en Égypte: un regard romain (Paris 1997, mit Pascal Charvet und Jean Yoyotte), Malgré Rohtko, Essay (Apt 2008), Le Sourire en chemin: chroniques éthiopiennes (Forcalquier 2011), Höflichkeit heute – Zwischen Manieren, Korrektheit und Respekt (Wien 2013, mit Hubert Christian Ehalt, Asfa-Wossen Asserate, Julya Rabinowich und Kathrin Röggla, Wiener Vorlesungen, Band 175).

Anmeldung

Anmeldung erforderlich: post [at] vorlesungen [dot] wien [dot] at

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit den Wiener Vorlesungen und dem Verlag Bibliothek der Provinz. edition seidengasse