Zur Katalogübersicht

Digitale Sammlungen
farbige Illustration, die einen Fiaker vor einer Holzhütte, umgeben von Wild, im Wald zeigt
Weiter zu mehr Information. Link wird in neuem Fenster/TAB geöffnet

Wien Geschichte Wiki

Wien Geschichte Wiki

Im Lesesaal mit:
Fotografie von Werner Michael Schwarz
Weiter zu mehr Information. Link wird in neuem Fenster/TAB geöffnet

Aktuelle Schließzeiten

Vom 27. bis 29. Dezember ist keine Benützung der Handschriften und Musikhandschriften möglich. Alle übrigen Bestände sind bis zum regulären Leseschluss benutzbar.

Vom 2. bis 5. Jänner ist die Benützung der Handschriften und Musikhandschriften bis 15:30 Uhr möglich. Alle übrigen Bestände sind bis zum regulären Leseschluss benutzbar.

Sie sind in:

Sie sind hier

Tanzsignale 2015: Wiener Vorlesung, Symposium, Buchpräsentation, Matinee

Wiener Vorlesung, Symposium, Buchpräsentation, Matinee - die Tanzsignale 2015.

Wiener Vorlesung "Johann Strauss (Sohn) und seine Librettisten"

12. März 2015, 19 Uhr
Wiener Rathaus, Festsaal, Wien 1, Lichtenfelsgasse 2, Feststiege I

  • Hans-Dieter Roser (Wien): Spielen und Anspielen. Überlegungen zu den Operettenlibretti von Johann Strauss (Sohn)
  • Marion Linhardt (Bayreuth): Diva versus Komiker. Johann Strauss (Sohn) und seine frühen Operetten zwischen Marie Geistinger und Alexander Girardi
  • Podiumsgespräch mit Marion Linhardt, Hans-Dieter Roser, Norbert Rubey
  • Künstlerisches Programm aus Die Fledermaus von Johann Strauss (Sohn): Agnes Palmisano (Rosalinde), Wolfgang Böck (Frosch), Das Wiener Gemüths-Ensemble: Peter Uhler (Violine), Monika Uhler (Violine), Nikolai Tunkowitsch (Viola), Cornelia Burghardt (Violoncello), Harald Jäch (Kontrabass)
  • Resümee: Eduard Strauss
  • Moderation: Mirjam Jessa

Symposium

13. März 2015 bis 14. März 2015
Großer Hörsaal des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Wien
Universitätscampus Altes AKH, Hof IX, Eingang: Wien 9, Garnisongasse 13

Programm 13. März 2015

  • 14.00 Uhr Eröffnung: Michele Calella, Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien; Eduard Strauss, Wiener Institut für Strauss-Forschung; Norbert Rubey, Musiksammlung der Wienbibliothek im RathausModeration: Michele Calella
  • 14.30 Uhr: Herbert Zeman (Wien): Literarischer Anspruch und Publikumswirksamkeit – Aspekte der Textbücher der Altwiener Operette
  • 15.00 Kaffee zur Begrüßung
  • 15.30 Uhr: Pierre Genée (Wien): Die Libretti von Richard Genée
  • 16.00 Uhr: Ingomar Rainer (Wien): Librettisten-Werkstatt – Der unbekannte Koautor Camillo Walzel
  • 16.30 Kaffee-Pause
  • 17.00 Uhr: Barbara Denscher (Wien): „Das hervorragendste aller Bücher in der Neuzeit.“ Victor Léon – Leben und Werk
  • 17.30 Uhr: Marie-Theres Arnbom (Wien): Kein Phönix aus der Asche – Der Ursprung von Victor Léons Talent

Programm 14. März 2015

  • Moderation: Eduard Strauss, Wiener Institut für Strauss-Forschung
  • 09.30 Uhr Norbert Rubey (Wien): Strauss / Léon, Simplicius – ein Versuch zur Reform der Operette
  • 10.00 Uhr Thomas Aigner (Wien): Die vergebene Chance – Max Kalbeck als Librettist von Johann Strauss (Sohn)
  • 10.30 Kaffee-Pause
  • 11.00 Uhr Marion Linhardt (Bayreuth): Johann Strauss’ moderne „Journalisten-Operetten“ (Fürstin Ninetta, Waldmeister)
  • 11.30 Uhr Norbert Linke (Duisburg / Essen): Musikalische Entwicklungen in der Operette im Zusammenhang mit der Libretto-gemäßen Einbindung neuer Tänze
  • 12.00 kurze Brötchen-Pause
  • 12.30 Uhr: Johannes Leopold Mayer (Wien): Der Dompfaff, das entschwund’ne Glück und die Moral – Wunsch- und Sehnsuchtsbilder in Operetten des Johann Strauss (Sohn)
  • 13.00 Uhr: Isabella Sommer (Wien): "Es war einmal …" – Victor Léons "Wiener Blut"– Geschichte und Anmerkungen zum "Wiener Kongress"-Sujet
  • 13.30 Kaffee-Pause
  • 14.00 Uhr: Kevin Clarke (Berlin / Amsterdam): Wiener Blut – eine explosive Gender-Komödie ums Triebleben aller Beteiligten
  • 14.30 Uhr: Wolfgang Dosch (Wien): "Gold gab ich für Eisen" – Operette im Krieg
  • 15.00 Kaffee-Pause
  • 15.30 Uhr Wolfgang Stanicek (Wien): Indivisibilité – "neues" Copyright für "alte" Librettisten
  • 16.00 lange Brötchen-Pause
  • 17.00 Uhr Musik und Texte aus und nach den Bühnenwerken von Johann Strauss (Sohn)
  • Akademische Enquete mit Ingomar Rainer, dem Ensemble „Studio da camera“ und Thomas Strauss (Moderation und Rezitation)
  • 18.30 Ende des Symposiums

Eintritt an beiden Tagen frei! In Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien, der Wienbibliothek im Rathaus.

Buchpräsentation

13. März 2015, 19.00 Uhr
Musiksammlung der Wienbibliothek, Bartensteingasse 9/1. Stock, 1010 Wien

Programm

  • Begrüßung und Vorträge: Pierre Genée, Autor und Ururenkel von Richard Genée; Alexander Lellek, Löcker Verlag, Wien; Norbert Rubey, Musiksammlung der Wienbibliothek im Rathaus
  • Gedanken des Autors zum Buch, auszugsweise Lesung, Kompositionen von Richard Genée
  • Anschließend Brot & Wein

Zum Buch

"Der Komponist, Librettist und Bühnenautor Richard Genée (1823 – 1895) gilt heute als Motor beziehungsweise Mitbegründer der Wiener Operette." (Volker Klotz)

Pierre Genée: Richard Genée und die Wiener Operette. "Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist."
350 Seiten, Illustrationen, Notenbeispiele,
Löcker Verlag 2014
978-3-85409-738-9

Matinee der Neuen Wiener Concert Schrammeln

15. März 2015, 11.00 Uhr
Heuriger Hengl-Haselbrunner, Iglasseegasse 10, 1190 Wien

"… nach Motiven der Operette …"

  • Peter Uhler, Violine
  • Johannes Dickbauer, Violine
  • Helmut Stippich, Chromatische Knopfharmonika
  • Peter Havlicek, Kontragitarre

Pre-opening des neuen Museums der Johann Strauss Dynastie

15. März 2015, 18 Uhr
Strauss-Museum, Müllnergasse 3/7-9, 1090 Wien (Eingang ebenerdig von der Straßenseite aus)

Programm

  • Helmut Reichenauer: Vorstellung des Museums
  • Susanne Strauss: Impulsreferat zum 180. Geburtstag von Eduard Strauss I (1835-1916): Die Leiden des Eduard Strauss I. Sein medizinisches Rezeptbuch aus historisch-pharmazeutischer Sicht.