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Digitale Sammlungen
farbige Illustration, die einen Fiaker vor einer Holzhütte, umgeben von Wild, im Wald zeigt
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Wien Geschichte Wiki

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Im Lesesaal mit:
Fotografie von Werner Michael Schwarz
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Aktuelle Schließzeiten

Vom 27. bis 29. Dezember ist keine Benützung der Handschriften und Musikhandschriften möglich. Alle übrigen Bestände sind bis zum regulären Leseschluss benutzbar.

Vom 2. bis 5. Jänner ist die Benützung der Handschriften und Musikhandschriften bis 15:30 Uhr möglich. Alle übrigen Bestände sind bis zum regulären Leseschluss benutzbar.

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Podiumsgespräch: Forschungsprojekt Ringstraße

Das "Ringstraßenwerk" wird in unserer Ausstellung zur Ringstraße gezeigt. Bild: Georg Lembergh, Wien

Ort und Zeit

2. Juni 2015, 19 Uhr
Lesesaal der Wienbibliothek
Rathaus, Eingang Lichtenfelsgasse, Stiege 6, 1. Stock, 1082 Wien

Programm

  • Begrüßung: Sylvia Mattl-Wurm, Direktorin Wienbibliothek
  • DiskutantInnen: Renata Kassal-Mikula, Elisabeth Springer, Walter Krause, Manfred Wehdorn
  • Moderation: Harald R. Stühlinger
  • Anschließend Brot & Wein

Zum "Ringstraßenwerk"

Bereits ab Mitte der 1960er Jahre wurde mit den Vorarbeiten zum bisher größten Forschungsprojekt zur Wiener Ringstraße begonnen. Ab 1969 lag ein erster Band mit dem Titel "Das Kunstwerk im Bild“ vor, 1981 wurde schließlich der letzte Band "Die Malerei der Wiener Ringstraße" vorgelegt. Damit lagen insgesamt 18 Haupt- und Teilbände vor, ein Opus Magnum, das noch weitaus umfangreicher hätte ausfallen sollen. Das Werk wurde großzügig von der Fritz-Thyssen-Stiftung finanziert und von der renommierten Wiener Kunsthistorikerin Renate Wagner-Rieger herausgegeben.
Die Podiumsteilnehmer werden über die Entstehung des Werkes, die Arbeit an ihren Forschungsgegenständen sowie die Ziele, die mit diesen Bänden erreicht wurden sprechen und auf mögliche Desiderata, die für heutige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Disposition stehen, hinweisen.