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Digitale Sammlungen
farbige Illustration, die einen Fiaker vor einer Holzhütte, umgeben von Wild, im Wald zeigt
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Wien Geschichte Wiki

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Im Lesesaal mit:
Fotografie von Werner Michael Schwarz
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Aktuelle Schließzeiten

Vom 27. bis 29. Dezember ist keine Benützung der Handschriften und Musikhandschriften möglich. Alle übrigen Bestände sind bis zum regulären Leseschluss benutzbar.

Vom 2. bis 5. Jänner ist die Benützung der Handschriften und Musikhandschriften bis 15:30 Uhr möglich. Alle übrigen Bestände sind bis zum regulären Leseschluss benutzbar.

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Neue Räume, neues Lernen. Podiumsdiskussion

Sujet der Ausstellung "Tafelkratzer, Tintenpatzer. Schulgeschichten aus Wien"

Ort und Zeit

7. November 2016, 19 Uhr
Lesesaal der Wienbibliothek
Rathaus, Eingang Lichtenfelsgasse, Stiege 6, 1. Stock, 1010 Wien

Programm

Begrüßung: Reinhard Buchberger, Kurator der Ausstellung und Dietmar Steiner, Direktor des Architekturzentrums Wien

Am Podium:

  • Anna Popelka, PPAG architects ztgmbh, Bildungscampus Sonnwendviertel
  • Karin Schwarz-Viechtbauer, Direktorin des Österreichischen Instituts für Schul- und Sportstättenbau
  • Franz Hammerer, Pädagoge, Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
  • Brigitte Schröder, Leiterin des Österreichischen Zentrums für Persönlichkeitsbildung und Soziales Lernen

Moderation: Wojciech Czaja

Anschließend Brot & Wein und Besuch der Ausstellung "Tafelkratzer, Tintenpatzer. Schulgeschichten aus Wien" mit Mag. Reinhard Buchberger, Kurator Wienbibliothek

Zur Ausstellung

Die Bildungsdebatte um Schulreform und Schulorganisation, Gesamt­schule vs. Gymnasium und die jährlichen PISA­-Studien, durch die Bildungsdefizite in Österreich offentreten, hat die Wienbibliothek zum Anlass genommen, einen Blick auf die Geschichte der Schule, im Speziellen der Trivial­- und Volksschule in Wien zu werfen. Äußerer Anstoß zu unserer Ausstellung war die Übernahme von Beständen, die unsere Bibliothek mit pädagogischer Literatur, allen voran mit historischen Schulbüchern bereicherten: die Archive des Verlags für Jugend & Volk und des Österreichischen Bundesverlags, vor allem aber die "Zentralbücherei für Pädagogik", die Bibliothek des ehemaligen Pädagogischen Instituts der Stadt Wien, das seit den 1920er ­Jahren als Lehrerfortbildungsanstalt diente. Bei genauerer Durchsicht hat sich gezeigt, dass die seit 1856 gewachsenen Samm­lungen der Wienbibliothek viele interessante "Schulgeschichten aus Wien" zu erzählen haben.

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