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beschriebenes Notizblatt von Gustav Klimt
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Im Lesesaal mit:
Fotografie von Eva Berger
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Eingeschränkte Benützung

Von 2. bis 26. Juli und 20. bis 31. August 2018 können (Musik-)Handschriften und Nachlässe nur bis 15:30 Uhr benützt werden. Ausgenommen Donnerstage, an denen die Bestände regulär bis 18:30 Uhr eingesehen werden können.

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Gustav Mahler: Das klagende Lied

Gustav Mahler: Spielmann (Das klagende Lied), 1880. Wienbibliothek, MHc 4077

Gustav Mahler (1860-1911) hatte seine Ausbildung am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien gerade abgeschlossen, als er zwischen 1878 und 1880 die Urfassung seines Werkes "Das klagende Lied" verfasste. Nach verschiedenen Überarbeitungen am 17. Februar 1901 in Wien uraufgeführt, bezeichnet Mahler selbst diese Märchen-Kantate als sein "Opus 1". Bemerkenswert ist, dass Mahler bereits im Alter von 20 Jahren mit seiner ersten erhaltenen Komposition zu einer eigenen Tonsprache gefunden hat. Das klagende Lied steht zwar noch in der Tradition der musikalischen Spätromantik unter dem Einfluss von Richard Wagner, zeigt aber bereits in der Urfassung den eigenständigen Personalstil von Gustav Mahler: Kennzeichnend ist seine Verwendung von Leitmotiven.

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