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Veranstaltungen

Zwischen den Sprachen. Autor*innen aus dem mehrsprachigen Wien | Teil 1 Serbien

Im Mittelpunkt stehen die Beziehungen und Netzwerke zwischen Belgrad und Wien. Zwei Autor*innen sind mit ihren „Belgrad-Romanen“, die jüngst viel Aufmerksamkeit bekamen, zu Gast.

Foto eines Gebäudes mit grünem Graffiti

Zeit und Ort

Dezember 02 2026
Mittwoch, 18:30 Uhr

Lesesaal der Wienbibliothek im Rathaus
Eingang Lichtenfelsgasse 2, Stiege 6, 1. Stock
1010 Wien

Anmeldung

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Zur Anmeldung

Livestream

Hier finden Sie den Link zum Livestream.

Lesung und Gespräch

Begrüßung:
Wolfgang Straub
Wienbibliothek im Rathaus 

Lesung und Gespräch:
Maja Iskra
Autorin
Marko Dinić
Autor

Moderation:
Wolfgang Straub
Wienbibliothek im Rathaus

Über die Veranstaltung

Wien ist eine multilinguale Stadt. Die Anzahl der hier gesprochenen Sprachen kann nur erahnt werden, die in der österreichischen Verfassung unter das Minderheitenschutzrecht fallenden Sprachen (Burgenlandkroatisch, Romani, Slowakisch, Slowenisch, Tschechisch, Ungarisch) sind jedenfalls darunter. Die Mehr- und Vielsprachigkeit der Stadt hat gerade für die künstlerische Produktion, speziell für die Literatur ein unerschöpfliches Potential. – In der Reihe „Zwischen den Sprachen“ wollen wir in loser Folge Einblicke geben in die vielsprachliche Diaspora in Wien, von den ,großen‘ und ,kleinen‘ Sprachen bis hin zum Deutschen, das nach einem bekannten Bonmont Österreicher*innen und Deutsche trennt.

Der erste Abend widmet sich dem Serbischen. Im Mittelpunkt stehen die Beziehungen und Netzwerke zwischen Belgrad und Wien. Zwei Autor*innen sind mit ihren „Belgrad-Romanen“, die jüngst viel Aufmerksamkeit bekamen, zu Gast: Maja Iskra mit ihrem Debüt „Uppercut“ und Marko Dinić mit seinem breiten historischen Panorama „Buch der Gesichter“. Das Gespräch, begleitet von Leseausschnitten, wird sich um die Bewegung zwischen den Sprachen, um Identitäten und Zugehörigkeiten, um den Umgang mit Stereotypen sowie um ,Belgrad in Wien‘ drehen.

Beitragsbild:
Wolfgang Straub