Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Veranstaltungen
Die Herausgeber*innen Vasiliki Papadopoulou und Stefan Schmidl präsentieren die neue Publikation, die 2026 im Hollitzer Verlag erschienen ist.
Loos-Räume der Wienbibliothek
Bartensteingasse 9, 1. Stock
1010 Wien
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Für diese Veranstaltung gibt es keinen Livestream.
Begrüßung:
Stefan Engl
Wienbibliothek im Rathaus
Podium:
Vasiliki Papadopoulou
Herausgeberin, Österreichische Akademie der Wissenschaften
Stefan Schmidl
Herausgeber, Österreichische Akademie der Wissenschaften
Moderation:
Stefan Engl
Wienbibliothek im Rathaus
Musikalische Untermalung:
Studierende der Operettenklasse von Wolfgang Dosch (Gesang) und István Bonyhádi (Klavier)
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Der Roman „Schwammerl“ von Rudolf Hans Bartsch und das darauf basierende Singspiel „Das Dreimäderlhaus“ sind oft dafür kritisiert worden, ein allzu süßliches und verharmlosendes Bild des Komponisten Franz Schubert gezeichnet zu haben. Doch der sogenannte „Schubert-Kitsch“, der sich darin entfaltet, sagt weniger über den Komponisten selbst als vielmehr über die Sehnsüchte und Unsicherheiten des 20. Jahrhunderts aus.
Der neue Sammelband, herausgegeben von Vasiliki Papadopoulou und Stefan Schmidl, beleuchtet aus unterschiedlichen Perspektiven, wie es gelang, Schubert zu einer populären Identifikationsfigur zu stilisieren – und wie dieses idealisierte Bild durch Bühne und Film weitergetragen wurde.
Studierende der Operettenklasse von Wolfgang Dosch (Gesang) und István Bonyhádi (Klavier) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) präsentieren Ausschnitte aus Heinrich Bertés Singspiel „Das Dreimäderlhaus“.
Beitragsbild:
Ausschnitt des Covers der Publikation, Hollitzer Verlag