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Digitale Sammlungen
farbige Illustration, die einen Fiaker vor einer Holzhütte, umgeben von Wild, im Wald zeigt
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Wien Geschichte Wiki

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Im Lesesaal mit:
Fotografie von Werner Michael Schwarz
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Aktuelle Schließzeiten

Vom 27. bis 29. Dezember ist keine Benützung der Handschriften und Musikhandschriften möglich. Alle übrigen Bestände sind bis zum regulären Leseschluss benutzbar.

Vom 2. bis 5. Jänner ist die Benützung der Handschriften und Musikhandschriften bis 15:30 Uhr möglich. Alle übrigen Bestände sind bis zum regulären Leseschluss benutzbar.

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Gesprächskonzert Charles Kálmán - Es gibt nur ein Wien auf dieser Welt

Emmerich Kálmáns Sohn Charles trat selbst als Komponist von Operetten und Musicals in Erscheinung.

Ort und Zeit

16. Dezember 2014, 19 Uhr
Loos-Räume der Wienbibliothek, Bartensteingasse 9, 1. Stock, 1010 Wien

Programm

  • Begrüßung: Sylvia Mattl-Wurm, Direktorin Wienbibliothek
  • Grußworte: Werner Hanak-Lettner, Chefkurator Jüdisches Museum Wien
  • Durch den Abend führt Thomas Aigner, Leiter der Musiksammlung Wienbibliothek
  • Musikalisches Programm mit Werken von Charles Kálmán: Lehrgang Klassische Operette/Konservatorium Wien Privatuniversität unter der Leitung von Wolfgang Dosch. Mit Topsy Küppers, Gesang / Harumichi Fujiwara, Klavier / Klara Torbov, Klavier
  • Anschließend Brot & Wein

Über Charles Kálmán

Charles Kálmán, der Sohn des Schöpfers der unsterblichen Operetten "Die Csárdásfürstin" und "Gräfin Mariza", ist selbst als Komponist von Operetten und Musicals in Erscheinung getreten. Der große Erfolg seiner Werke für das Musiktheater und einer Reihe von Schlagern und Chansons, die er für Größen des Genres, wie Evelyn Künneke, Margot Werner oder Harald Juhnke schrieb, bestätigt ihn als Meister auf dem Gebiet der gehobenen Unterhaltungsmusik. "Es gibt nur ein Wien auf dieser Welt" heißt einer seiner großen Walzer, eine Liebeserklärung an seine Geburtsstadt, die ihrem großen Sohn nur acht Jahre seines Lebens Heimat sein konnte. Sein 85. Geburtstag ist besonderer Anlass, ihm für das Geschenk seiner zauberhaften, mitreißenden, einzigartigen Werke zu danken und ihn in Verehrung und Liebe in seiner Geburtsstadt, die ihm nur acht Jahre seines Lebens Heimat sein konnte, willkommen zu heißen.