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Digitale Sammlungen
farbige Illustration, die einen Fiaker vor einer Holzhütte, umgeben von Wild, im Wald zeigt
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Wien Geschichte Wiki

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Im Lesesaal mit:
Fotografie von Werner Michael Schwarz
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Aktuelle Schließzeiten

Vom 27. bis 29. Dezember ist keine Benützung der Handschriften und Musikhandschriften möglich. Alle übrigen Bestände sind bis zum regulären Leseschluss benutzbar.

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Buchpräsentation Motor bin ich selbst. 200 Jahre Radfahren in Wien

Motor bin ich selbst. 200 Jahre Radfahren in Wien. Herausgegeben von Bernhard Hachleitner, Matthias Marschik, Rudolf Müllner und Michael Zappe. Metroverlag 2013

Ort und Zeit

Donnerstag, 6. Juni 2013, 19 Uhr
FahrRADhaus (Wiener Planungswerkstatt)
Friedrich-Schmidt-Platz 9, Erdgeschoß, 1010 Wien

Programm

  • Begrüßung: Wolfgang Dvorak, Konferenzdirektor "Velo-city" 2013, MA 18 Öffentlichkeitsarbeit, und Sylvia Mattl-Wurm, Direktorin Wienbibliothek
  • Buchpräsentation durch die Herausgeber Bernhard Hachleitner, Matthias Marschik und Rudolf Müllner
  • Moderation: Petra Sturm, Journalistin
  • Filmsequenzen zum Radfahren in Wien: Karin Fest, Ludwig-Boltzmann-Institut für Geschichte und Gesellschaft
  • Anschließend Brot und Wein

Zum Buch

Zum Radjahr 2013 und zur internationalen Velo-city-Konferenz präsentierten die Wienbibliothek im Rathaus und der Metro-Verlag in den Räumlichkeiten des FahrRADhauses (MA 18, Wiener Stadtplanung) ein Buch, das erstmals fast 200 Jahre Rad- und Radfahrgeschichte in Wien Revue passieren lässt. Das Buch begibt sich auf die vielfältigen Spuren der Geschichte und Geschichten des Radfahrens und seiner Akteurinnen und Akteure. Es zeigt, dass selbst vermeintlich junge Phänomene wie etwa der Ruf nach mehr Radwegen, eine mehr als hundertjährige Geschichte haben.

Die Metropole Wien ist nicht unbedingt als Stadt des Radverkehrs bekannt. Dennoch haben sich das Fahrrad und seine Nutzer_innen in den vergangenen fast 200 Jahren in vielfältiger Weise ins Stadtbild eingeschrieben, von den adeligen Hochradfahrern im Prater bis zu den radelnden Ordnern sozialdemokratischer Massenveranstaltungen und von den Zielankünften großer Radrennen bis zum aktuellen urbanen Zwist zwischen Auto- und Radfahrer_innen.

Das Buch versammelt Beiträge von 21 Autor_innen und Abbildungen aus öffentlichen und privaten Sammlungen. Exponate aus der Plakatsammlung der Wienbibliothek zeigen das Fahrrad nicht nur als Fortbewegungsmittel, Freizeitaccessoire und Sportgerät, sondern ebenso als High-Tech-Vehikel, Autoersatz oder Mittel der politischen Agitation.

Motor bin ich selbst. 200 Jahre Radfahren in Wien
herausgegeben von Bernhard Hachleitner, Matthias Marschik, Rudolf Müllner und Michael Zappe
190 Seiten, Paperback, EUR 25
Metro-Verlag 2013
ISBN: 978-3-99300-140-7

Zur Vitrinen-Ausstellung im Foyer

Im Foyer ist eine Vitrinen-Ausstellung mit Materialien aus den Sammlungen zur Geschichte des Radfahrens in Wien zu sehen. Mehr zur Ausstellung "Motor bin ich selbst".