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Digitale Sammlungen
farbige Illustration, die einen Fiaker vor einer Holzhütte, umgeben von Wild, im Wald zeigt
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Wien Geschichte Wiki

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Im Lesesaal mit:
Fotografie von Werner Michael Schwarz
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Aktuelle Schließzeiten

Vom 27. bis 29. Dezember ist keine Benützung der Handschriften und Musikhandschriften möglich. Alle übrigen Bestände sind bis zum regulären Leseschluss benutzbar.

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Klimtig! Jugendstil-Rezeption im Plakat

Ort und Zeit

16. Mai bis 7. Oktober 2012
Wien Museum, Atrium, Karlsplatz 8, 1040 Wien

Zur Präsentation

Die Wienbibliothek im Rathaus wirft im Atrium des Wien Museums – zeitgleich mit der Ausstellung "Klimt. Die Sammlung des Wien Museums" – einen Blick auf die Rezeption Klimts und des Jugendstils im Medium Plakat im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert.

Ausstellungen und Klimt

Nach einer Phase der Geringschätzung des Jugendstils begann in den späten 1960er-Jahren eine intensive Auseinandersetzung mit Klimts Arbeiten, die ihren ersten Höhepunkt in der Wiener Ausstellung "Traum und Wirklichkeit" 1985 erlebte. Ein Klimt-Boom setzte ein, der bis heute ungebrochen anhält.

Produktkult und Jugendstil

Motive aus dem Werk Klimts und des Jugendstils dienen bis heute als Vorlage und "Werkstoff", um Luxusprodukte wie Seife, Sekt oder Schokolade zu bewerben. Die Produktwerbung benutzt diese Bildsprache seit den 1960er-Jahren, um eine Aura von Exklusivität und kultureller Distinktion zu erzeugen.