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Digitale Sammlungen
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20. Juni 2013, 19.00 Uhr

Peter Rosei: Madame Stern
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Eingeschränkte Benützung am 20. Juni

(Musik-) Handschriften und Nachlässe können an diesem Tag nur bis 17.00 Uhr benützt werden.
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Porträt

Die Wienbibliothek wurde 1856 aufgrund eines Gemeinderatsbeschlusses gegründet. Was anfangs nur als Verwaltungsbibliothek für den Amtsgebrauch gedacht war, entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte zu einer der wichtigsten wissenschaftlichen Bibliotheken mit Wien-Bezug.

Heute zählt sie zu den drei größten wissenschaftlichen Bibliotheken Wiens und verfügt über einen Bestand von mehr als 550.000 Druckschriften, über 1200 Nachlässen, rund 250.000 katalogisierte Einzelautographen (Handschriftensammlung), knapp 100.000 Musikhandschriften und ca. 250.000 Plakaten. Damit ist sie die erste Adresse für Forschende und Studierende zu wienspezifischen Themen.

Neben der Erhaltung ihrer wertvollen Bestände stellt sich die Wienbibliothek aber auch den Herausforderungen der Zukunft und arbeitet am Ausbau ihrer digitalen Angebote, so z. B. im Bereich der Digitalisierung ihrer Bestände. Mit Schubert-Online wurde einer der wertvollsten Bestände der Wienbibliothek einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Projekte dieser Art sollen in Zukunft verstärkt durchgeführt werden.

Die Wienbibliothek organisiert zahlreiche Veranstaltungen mit dem Ziel, ihre Bestände einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Leistungsbericht 2012 der Wienbibliothek im Rathaus (MA 9)